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Erhöhung der Ausbildungspotenziale

und der Qualität durch Ausbildungspartnerschaften - Bilanzierung der Bremer Erfahrungen

Zunehmend entscheiden sich Unternehmen für die Form der Ausbildungs in Partnerschaften, da sie nur auf diese Weise ihren Fachkräftenachwuchs selbst ausbilden können und dem Lernen in kooperativen Strukturen zudem Vorteile für die Lernenden, z.B. die Erhöhung der Mobilität und die Vermittlung komplexer Inhalte zugeschrieben werden können.
Mit der Verabschiedung der Bremer Landesprogramme „Ausbildungspartnerschaften“ und „Ausbildung im Verbund“ im Jahr 2001 wurde der Weg geebnet, dieses Modell in Bremen und Bremerhaven mit beispielhaftem Erfolg zu etablieren. Erfahrungen der seither entstandenen Verbünde und Ausbildungspartnerschaften bestätigen, dass sich Ausbildungspartnerschaften als eine effektive Form der Berufsausbildung erweisen, um neue Ausbildungsplätze zu schaffen und die Qualität der Ausbildung erheblich zu verbessern.

In dem Forum 4 bilanzieren zunächst Dorothea Piening (ITB Bremen) und Wolfgang Funk (Bremerhavener Arbeit GmbH), unterstützt von Martin Johannsen (IHK Bremerhaven), die wesentlichen Erfahrungen und Ansätze der Landesprogramme. Im Anschluss daran werden Schlaglichter auf die laufende Praxis geworfen: Jürgen Günther und Rolf Meyer vom Technischen Bildungszentrum Mitte in Bremen sowie Ralf-Peter Franz, Geschäftsführer der Medien System Technik – MST -  stellen das Konzept und ihre Erfahrungen mit der Ausbildungspartnerschaft Veranstaltungstechnik vor. Anschließend präsentieren unter dem Motto „100%“ Hiltraud Bendig vom Ausbildungspool Bremerhaven e.V., Mustafa Su, Geschäftsführer von „Perfektreinigng“ sowie Auszubildende das Design des Pools und Erfahrungen aus fast zehn Jahren Ausbildungskooperation.


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(Ursel Hauschildt)